LEARNING BY DOING
3×4 WORKSHOP
Vielfalt nutzbar machen im kontextenden Lern- und Arbeitsraum
Ein strukturierter Erfahrungsraum, in dem Menschen miteinander an einem realen Thema arbeiten – und dabei Kontexten praktisch kennenlernen.
Vom Ich zum Wir.
Durch gemeinsames Tun.
Lernen im Tun.
Der 3×4 Workshop öffnet einen zeitlich begrenzten Lern- und Arbeitsraum, um miteinander tragfähige Lösungen zu entwickeln.
Menschen bringen ein Thema ein, arbeiten gemeinsam daran und erleben dabei, wie Kooperation schrittweise entsteht.
Nicht als Simulation.
Sondern anhand realer Fragen.
Drei Ebenen gleichzeitig
Individualebene
Die eigene Wahrnehmung, Position und Wirkungsweise werden klarer.
Gruppenebene
Verstehen wird wichtiger als Reagieren, Zusammenwirken unterstützt Ideenfindung und gemeinsames Handeln.
Themenebene
Ein konkretes Thema wird Schritt-für-Schritt in Umsetzung geführt.
Bildung, Begleitung und Umsetzung zugleich
Kontexten-Formate verbinden drei Prozessebenen, die üblicherweise getrennt stattfinden.
Bildung
Grundlagen, Modelle und Werkzeuge der Kulturtechnik Kontexten werden verständlich und anwendbar.
Begleitung
Erfahrene KontexterInnen halten den Raum und unterstützen den gemeinsamen Prozess.
Umsetzung
Die Gruppe arbeitet an einem realen Thema und entwickelt daraus konkrete nachste Schritte.
Werkzeuge des Kontextens
Im 3 x 4 Workshop werden k-Werkzeuge eingesetzt und deren Funktionsweise erklärt. Sie helfen, komplexe Situationen gemeinsam zu gestalten und Kooperationsprozesse sichtbar zu machen.
Die Werkzeuge werden im Tun erlebt. Du wendest sie direkt an, während die Gruppe an einem realen Thema arbeitet.
Werkzeuge machen scheinbar Unmögliches möglich. Das war schon in der Steinzeit so.
- k-Agenda – strukturiert jedes Meeting
- Redegegenstand – moderiert Gespräche
- Konsent – sorgt für tragfähige Entscheidungen
- 5-Punkte-Modell – unterstützt bei der Klärung von Position und Haltung
- Weltbildarbeit – ermöglicht Einblicke über die eigene Perspektive hinaus
- Interaktive Navigation gibt Orientierung in der Umsetzung
Durch die Workshop-Arbeit finden Erfahrungen auf verschiedenen Ebenen statt:
- Sich selbst besser kennenlernen – die eigene Wirkung auf andere wird klarer.
- Zusammenarbeit aktiv gestalten und gemeinsam tragfähige Lösungen entwickeln
- Miteinander ein Thema voranbringen – real und relevant
- Kommunikationskultur prägen und auf Augenhöhe arbeiten
- Kooperationsstrukturen aufbauen und die Gruppe handlungsfähig machen
- Führungskompetenz erweitern – für dich und dein Umfeld
Die Kulturtechnik Kontexten verbindet dabei:
- Persönlichkeitsentwicklung
- Organisationsentwicklung
- gemeinschaftliches Lernen
Nicht als Theorie, sondern als praktische Erfahrung im konkreten Tun. So wird Transformation nicht zum abstrakten Ziel, sondern zu einem nachvollziehbaren Prozess — vom ersten Moment an.
Mag. Sabine Lackner
Alumni & Career Services, FH Wien
Ingo Oberortner
CIO, WIFO – Wirtschaftsforschungsinstitut, Wien»Das Kontexten hat das Miteinander der Menschen im Unternehmen verändert. Respekt und Wertschätzung sind spürbar gestiegen. Zur Methodik kam ausschließlich positives Feedback.«
Bärbel Rausch-Jesch
Kindergruppe Kinderraum, Wien»Heute kommunizieren wir klarer und verstehen einander besser. Auf Basis gemeinsam getragener Werte ist wieder ein starkes Miteinander entstanden.«
Martin Schwarz
IT Operational Excellence, Raiffeisen Bank International, Wien»Viele schwierige Fragestellungen und Entscheidungen konnten mit den k-Tools rasch und einfach gelöst werden. Wir waren erstaunt, wie effizient Kontexten einige ‚Knoten‘ lösen konnte.«
Prof. DDr. Christian Köck
Gesundheitsökonom, Wien»Kontexten arbeitet immer an aktuellen Themen. Durch individuelles und kollektives Arbeiten an dem, was alle betrifft, verändert sich die Lebenswirklichkeit.«
Deine Teilnahme an einem 3×4 Workshop kann auf unterschiedliche Weise entstehen:
Organisationen, Initiativen und Projekte nutzen das Format im internen Setting, um konkrete Herausforderungen im Team oder Unternehmen strukturiert zu bearbeiten und Kooperation gezielt weiterzuentwickeln.
Beide Wege führen in denselben Lern- und Erfahrungsraum — der Rahmen entsteht jeweils aus dem Anliegen heraus.

