FORMATE

Menschen kommen mit unterschiedlichen Ausgangssituationen zu DOCK12.
Unsere Formate bieten verschiedene Einstiege in die Kulturtechnik Kontexten.

Zusammenarbeit kann verschiedene Formen annehmen

DOCK12 eröffnet unterschiedliche Formen der Zusammenarbeit – vom ersten Klärungsgespräch bis zur Begleitung komplexer Übergänge.

Kontexten wirkt dabei nicht als Methode, sondern durch die Prozessqualität, die Orientierung schafft und gemeinsames Handeln ermöglicht.

Nicht jedes Anliegen braucht dasselbe Format

Manche Situationen brauchen ein Gespräch.

Andere einen gemeinsamen Erfahrungsraum.

Wieder andere eine längerfristige Begleitung.

Die Angebote von DOCK12 bilden unterschiedliche Zugänge
– je nachdem, was eine Situation gerade braucht.

verstehen → erfahren → gemeinsam handeln → verankern → integrieren

Formen der Zusammenarbeit

Die folgenden Formate zeigen unterschiedliche Formen, wie Zusammenarbeit mit Kontexten gestaltet werden kann. Sie bauen aufeinander auf, sind jedoch keine festen Schritte.

Orientierung gewinnen & verstehen

FOKUSGESPRÄCH

Klarheit entsteht, indem die Situation gemeinsam in ihrem Kontext sichtbar wird.

  • Anliegen sortieren
  • Zusammenhänge sichtbar machen
  • nächsten sinnvollen Schritt erkennen

Kontexten praktisch erfahren

DIALOGFORUM360

Gesprächskultur verändert sich, wenn unterschiedliche Perspektiven gleichzeitig wahrnehmbar werden.

  • Perspektiven verbinden
  • gemeinsame Wahrnehmung entwickeln
  • neue Gesprächsqualität erleben

Gut geeignet als Einstieg, wenn viele Perspektiven zusammenkommen und ein gemeinsames Bild entstehen soll.

Gemeinsam praktisch handeln

3 x 4 WORKSHOP REIHE

Beteiligung und nachhaltige Entscheidungs­findung bewusst gestalten. Neue Formen der Zusammen­arbeit entstehen durch

  • Bearbeitung konkreter Themen,
  • Neuorganisation des Miteinanders,
  • Bau einer kooperativen Umsetzungs­struktur.

Gut geeignet, wenn ein konkretes Thema miteinander geklärt und in Umsetzung gebracht werden soll.

Verankern

PROJEKTWERKSTATT & PROZESSBEGLEITUNG

Veränderung wird tragfähig, wenn reale Herausforderungen im Alltag gemeinsam bearbeitet werden.

  • Begleitung über 6 / 9 / 18 Monate
  • Integration in den Alltag
  • Lernen im Tun

Gut geeignet für eine Klausur sowie eine ressourcen­schonende Implementierung im Alltag.

Integrieren

KONTEXTEN KULTIVIEREN

Nachhaltige Veränderungen sind möglich, wenn Orientierung erhalten bleibt und wenn sich Zusammenarbeit und Entscheidungsfindung in den Strukturen abbilden.

  • Kooperatives Handeln kultivieren,
  • Strukturen laufend weiterentwickeln,
  • Kontexten Know-how selbst aufbauen und in der laufenden Weiter­entwicklung nutzen, 
  • Erfahrungsaustausch mit anderen KontexterInnen.

Für die Entwicklung von Kontexten als Kernkompetenz gibt es weiterführende Informationen auf kontexten.org.

INTERIM-K: KONTEXTEN IN VERANTWORTUNG

Wenn Führung auf Zeit gebraucht wird.

Handlungsfähigkeit entsteht neu, wenn Kontexten-Kompetenz mit operativer Verantwortung verbunden wird.

interim-k ist eine eigene Form der Zusammenarbeit für Phasen erhöhter Komplexität oder Neuorientierung.

Ein Fokusgespräch hilft, die eigene Situation einzuordnen und gemeinsam zu klären, welcher Zugang sinnvoll ist – oder ob überhaupt einer nötig ist.