HYPOTHESE DES KONTEXTENS

“Erfahrung schafft Wirklichkeit.”

Meine Sicht auf unsere Welt, Deine Sicht auf unsere Welt.

Menschen in Unternehmen, die sich in ihrem Alltag das Wissen um’s Kontexten und die Fertigkeit der Nutzung der k-Werkzeuge aneignen, sammeln in ihrem Tun wertvolle Erfahrungen, die sie hier weitergeben. Es ist ihre Sicht auf Aspekte der Konnektiven Unternehmensführung, die mit jedem weiteren Menschen ein vielfältigeres Bild ergibt, was Kontexten und Konnektive Unternehmensführung bewirken. 

Prof. DDr. Christian Köck

Geschäftsführer kokon - reha für junge menschen

»Mitarbeiter in Gesundheitsberufen sind seit Beginn der Pandemie enormen Belastungen ausgesetzt. Mitarbeiter:innen und Organisationen müssen auf diese Herausforderungen rasch reagieren und dabei die Bedürfnisse der Organisation und die Bedürfnisse jedes Einzelnen gleichermaßen im Blick haben. Damit stellen sich eine Reihe von Fragen: Wie kann man die Betroffenen an der Entwicklung von Lösungen beteiligen? Welche Chancen bieten sich dadurch für jeden Einzelnen und für die Organisation? Welches Lernen muss ermöglicht werden?

Kontexten arbeitet immer an aktuellen Themen. Es holt Menschen dort ab wo sie stehen. Es investiert Energie in die Lösung wesentlicher, aktueller Probleme. Durch individuelles und kollektives Arbeiten an dem was jeden betrifft und für die Organisation wichtig ist, verändert sich Lebenswirklichkeit. Dies gelingt durch das Adressieren konkreter Probleme, durch die damit verbundene Erfahrung, dass Arbeitsrealität gestaltbar ist und durch das Erlernen von Methoden und Instrumenten, die genau dabei helfen. Damit leistet Kontexten einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung und zur Entwicklungsfähigkeit von Gesundheitsorganisationen und zur Professionalisierung jedes Mitarbeiters.«