Am 18.11.2025 gab es eine 10-min. Präsentation im BNI Chapter GULDA von Günter Strobl über die Kulturtechnik Kontexten (Download der Präsentation). Dabei wurde die Einladung ausgesprochen, über Menti eigene Fragen zu stellen: Wie würde das Kontexten das lösen?

Fragen & Antworten

FRAGE 1: WIE FUNKTIONIERT DER REDEGEGENSTAND? 
Auf einem Infoblatt haben wie ein paar Regeln zusammengestellt, die bei der Nutzung des Redegegenstands hilfreich sind. 

FRAGE 2: WIE KANN DER HUNGER BEKÄMPFT WERDEN? 
Die grundlegende Richtung beim Kontexten lautet Eigenwohl und Gemeinwohl gleichermaßen. D.h., wenn zuerst einige Menschen und dann immer mehr in diese Richtung handeln, dann kann sich ein Klima bilden, in dem es ganz normal ist, für sein eigenes Wohl und das Wohl der anderen zu sorgen. Frieden und Wohlstand könnte sich für alle auf der Welt ausbreiten und das würde Hunger, Krieg und weitere menschengemachte Nöte nicht mehr erforderlich machen. 

Weitere Gedanken, wie das gelingen kann, finden sich im Kontexten Buch und im Artikel “Kulturtechnik Kontexten: Ein menschen- und weltenverbindender Ansatz für die globale Transformation.”

 

2015 entstand ein Text, in dem der Mensch und das Kontexten ins Gespräch kommen und einander kennenlernen. Wir stellen den bisher unveröffentlichten Text hier als Auszug zur Verfügung. 

FRAGE 3: WARUM STERBEN MENSCHEN? 
Menschen sind Lebenwesen. Der Tod wird mit der Geburt mitgeboren.  Meist geht es bei derartigen Fragen auch um den eigenen Umgang mit Krankheit, Sterben und Tod. Der Mensch ist ein Lebewesen, das um das eigene physische Ende weiß – das ist Teil seiner Natur. Einen Umgang damit zu finden, ohne die eigenen Nöte an andere auszulagern, darum könnte es im Leben und beim Kontexten gehen.

Etwas ausführliche Gedanken finden sich im Artikel “Die Not und Natur des Menschen – Ein Meisterstück der Evolution.”