Struktur – Macht – Verantwortung: Wie lassen sie sich produktiv verbinden?

Strukturen hängen eng mit Machtverhältnissen und der Übernahme von Verantwortung zusammen. Das Zusammenspiel ist auch maßgeblich für das Klima in einem Unternehmen. Es kann demotivierende Effekte haben – oder die Vitalität und Resilienz im Unternehmen stärken. Noch immer gelten hierarchische Systeme als überlegen, ihre Nebenwirkungen werden aber unterschätzt. Besonders das Thema Eigenverantwortung wird durch sie konterkariert.

Menschen und Strukturen kooperativ und zielgerichtet verbinden.

Eine Struktur ist dann besonders wirkungsvoll, wenn Menschen ihr vertrauen können und sie den Alltag vereinfacht und automatisiert. Das gilt für Organisationsstrukturen genauso, wie für jedes andere strukturelle Element in der Unternehmenssteuerung. Kontexten ist eine universelle Strukturbautechnik mit deren Hilfe man jedes beliebige Thema kooperativ steuern kann.

Selbstwahrnehmung als Fundament für erfolgreiche Kommunikation

Der Mensch orientiert sich in der Welt anhand von Wahrnehmungen. Was und wie er wahrnimmt hängt von den Wahrnehmungskanälen und den bisherigen Erfahrungen ab. Anhand beider gibt der Mensch den auf ihn einströmenden Informationen Bedeutung und entscheidet – oft blitzschnell – und richtet dementsprechend sein Handeln aus.

Das Team ist das Maß aller Dinge.

Das mag als eine gewagte Hypothese erscheinen, doch sie ist gut begründbar im Zusammenhang mit einer weiteren Grundannahme: Der Mensch ist Ausgangspunkt allen Handelns.